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Karriere bei invenio

MIT VT-DMU UND OMNIVERSE IN EIN NEUES ZEITALTER DES DIGITALEN ZWILLINGS

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Von Michael Pretschuh, Head of Sales and Marketing invenio Virtual Technologies GmbH


In der Simulationsplattform Omniverse Enterprise des Tech-Giganten NVIDIA sind invenio-Algorithmen aus dem Software-Baukasten VT-DMU integriert.
In Sekundenschnelle erkennen die VT-DMU-Algorithmen alle relevanten Bauteilbeziehungen und ermitteln sämtliche Daten auf Kollisionen und Abstandsprobleme.
Die digitale Fabrikplanung – mit all ihren Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Gewerken – wird durch Zusammenarbeit auf ein neues Level gehoben.

Leben wir bald nur noch in einer digitalen Welt? Diese Frage wird sich in der letzten Zeit vermutlich häufiger gestellt. Dabei befinden wir uns schon mitten im vielversprechenden Simulations-Zeitalter. Abertausende 3D-Geometriemodelle, Metadaten, Materialinformationen, visuelle Effekte oder Bewegungssimulationen – die Komplexität ist kaum zu beherrschen. Expert:innen wissen, dass die Herausforderung dabei vor allem in den riesigen Datenmengen (Big Data) liegt.

DIE WELTWEIT ERSTE PLATTFORM FÜR SIMULATION UND ZUSAMMENARBEIT

Anfang 2021 stellte der Tech-Gigant NVIDIA die bedeutende 3D-Simulations- und Kollaborationsplattform Omniverse Enterprise vor. Sie soll die 3D-Visualisierung auf ein neues Level heben und ermöglicht eine noch nie dagewesene Flexibilität, denn mehrere Anwender können nun gleichzeitig und in Echtzeit an einem virtuellen Raum oder digitalen Zwilling zusammenarbeiten. Doch was ist ein digitaler Zwilling? Ein exaktes virtuelles Replikat eines realen Objektes oder Systems. Dabei ist es unwichtig, ob das physische Gegenstück dazu schon existiert, gerade gebaut wird oder erst in Planung ist. Ein futuristisch klingendes Konzept, mit dem viele spielen, das aber für einige Unternehmen bereits Realität geworden ist.

invenio Virtual Technologies (VT) – der führende Anbieter für die Digitalisierung von 3D-Prozessen – hat das Potenzial schon sehr früh erkannt und arbeitet bereits seit Jahrzehnten am digitalen Zwilling. Dabei ist die Transparenz in den Daten ein essenzieller Teil, um Fehler frühzeitig zu finden und korrigieren zu können. Mit dem Digitalisierungstrend und somit dem Anstieg der Datenmengen ist das allerdings eine zunehmend unübersichtliche und zeitaufwändige Arbeit. Die intelligenten invenio-Algorithmen aus dem Software-Baukasten VT-DMU sind dafür bekannt, riesige Datenmengen höchst performant berechnen und analysieren zu können.

Omniverse durch VT-DMU erweitert

Der digitale Zwilling bietet viele Vorzüge für Unternehmen.

INVENIO-ALGORITHMEN IN NVIDIA OMNIVERSE EINGEBUNDEN

Mit Omniverse eröffnen sich eine Vielzahl an Möglichkeiten: Daten aus vielen Bereichen und Programmen können mit der Plattform verbunden und zu einem Projekt – wie eine digitale Fabrik – vereint werden. Wie in der Realität können die Anwender durch Hallen mit allen darin verbauten Gewerken navigieren. Riesige Datenmengen von der Gebäudestruktur über die Fertigungstechnik bis hin zu den jeweiligen Bauständen der Fahrzeuge können bereits in einer frühen Entwicklungsphase virtuell begutachtet werden. Doch wer oder was überprüft bei der Fabrikplanung die Qualität und bringt Transparenz in diese riesigen Datenmengen?

Hier kommt VT-DMU ins Spiel. Die offenen und flexiblen invenio-Algorithmen sind über APIs an Omniverse angebunden und verarbeiten fortan das spezifische Datenformat USD, das in der NVIDIA-Anwendung zum Einsatz kommt. Für Günther Haupt, Leiter Softwareentwicklung invenio VT, ist gerade die einfache Integrierbarbarkeit der Algorithmen über APIs in andere Systeme, wie Omniverse, der Schlüssel zum Projekterfolg.

Ein namhafter Kunde aus der Automobilindustrie war auf der Suche nach einer performanten Lösung, die die Gesamtheit aller geometrischen Konflikte in einer digitalen Fabrik erkennt und sichtbar macht. Die invenio-Lösung kann genau das: Eine Produktionsstätte samt Gebäude, Anlagen, Logistik und Fahrzeugen zu verarbeiten und alle Schnittstellen auf Probleme zu überprüfen. Ein Fertigungsstandort mit all seinen Gebäuden und technischen Einrichtungen ist so groß und komplex, dass sich Menschen darin verirren können. Nur mit der Best-in-Class-Technologie kann es gelingen, komplette Fabrikhallen mit allen darin befindlichen Layout-, Logistik- und Fahrzeugdaten performant zu managen. Problematisch sind hier vor allem die Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Gewerken, also dort, wo sich das Hallen-Layout mit den Fahrzeugdaten, der Logistik usw. trifft.

DIGITALE FABRIKPLANUNG DER ZUKUNFT DANK OPTIMALER ERGÄNZUNG
 
Der erfolgreichen Anbindung der intelligenten invenio-Algorithmen folgten die Konzeption und der Aufbau des kundenspezifischen Workflows und eine anwenderorientierte GUI direkt in Omniverse. Mit der invenio-Lösung lassen sich fortan in Sekundenschnelle über die Nachbarschaftssuche alle relevanten Bauteilbeziehungen identifizieren, während im nächsten Schritt sämtliche Daten auf Kollisionen oder Abstandsprobleme hin berechnet werden. Hält eine Teilepaarung eine gewisse Bedingung nicht ein, wird diese bei der Berechnung gefunden und den Anwendern vorgelegt. So werden in einer gesamten digitalen Fabrik zigtausende Problemstellen gefunden. Beispielsweise eine Karosserie, die der Säule zu nah kommt oder eine Roboterbewegung, die mit einer Gittereinhausung kollidiert, kann vom Anwender auf Knopfdruck bewertet, visuell über Bilder dokumentiert und direkt an die verantwortlichen Datenerzeuger weitergeleitet werden.

Perfekte Synergie: Die Simulationsplattform von NVIDIA übernimmt die Visualisierung von zig Millionen 3D-Bauteilen, während die invenio-Algorithmen aus der führenden Technologieplattform VT-DMU Transparenz in die riesigen Datenmengen bringen.

Sie möchten mehr über die VT erfahren? Dann schauen Sie auf der Homepage vorbei oder kontaktieren Sie uns!

Michael Pretschuh
Ihr Michael Pretschuh
Head of Sales and Marketing invenio Virtual Technologies GmbH
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