Digitale Produktentwicklung mit VT-DMU API

Eigene Lösungen mit der VT-DMU-Technologie entwickeln und 3D-Formate universell verarbeiten

Der Software-Baukasten VT-DMU beinhaltet über 50 leistungsfähige Module für die Verarbeitung von 3D-Geometrien. Einzeln oder kombiniert eingesetzt ergeben sich nahezu unzählige Möglichkeiten, um 3D-Daten digital abzusichern. Damit können physische Prototypen reduziert oder sogar komplett vermieden werden. Durch den Einsatz von HOOPS Exchange öffnet sich VT-DMU für alle gängigen 3D-Formate der heterogenen CAD-Systemlandschaft. Mit VT-DMU API können Softwareentwickler, IT-Experten und Methodenentwickler aus dem Engineering Umfeld jetzt unabhängig vom Format ihrer Daten VT-DMU in der Produktentwicklung einsetzen.

Mit VT-DMU API die Welt der digitalen Produktentwicklung selbst gestalten.

Welche Funktionen bietet VT-DMU?

Jedes der über 50 Module beinhaltet einen Algorithmus, der sein jeweiliges Aufgabengebiet bis ins Detail beherrscht. Das führt zu Ergebnissen, die nur mit VT-DMU möglich sind wie beispielsweise das Erstellen von fotorealistischen Grafiken mit physikalisch korrekten Materialien – intelligent (KI) und automatisch auf Standard-Hardware.
Auszug der VT-DMU Funktionen:
  • Nachbarschaftserkennung und Suche

  • Berechnung von Kollisionen, Mindestabständen, Abstandsbändern

  • Metadatenvergleich, Berechnung geometrischer Unterschiede

  • Datenreduzierung, Bereinigung, Bearbeitung, Reparatur

  • Außenhüllen, Innenhüllen, BREP-Hüllen, VR-Hüllen, Offset-Hüllen

  • Swept-Volumen, exakte dynamische Hüllen

  • Aus- und Einbausimulation

  • Füllstände, Ausliterung von Behältern, Freiräume finden

  • Projektion von 3D auf 2-D

  • Strichzeichnungen, Screenshots, fotorealistische Grafiken, Materialbibliothek

Was macht VT-DMU zu einem Best-in-Class-Produkt?

Es gibt kein vergleichbares Software-Produkt auf dem Markt. Jeder Algorithmus ist für sich schon besonders – ob in seiner Leistungsfähigkeit, in der Präzision der Berechnung oder dem Funktionsumfang. Der Software-Baukasten VT-DMU bietet über 50 Best-in-Class-Algorithmen, die sowohl einzeln aber auch kombiniert eingesetzt werden können. Das sind Möglichkeiten, von denen man bis vor kurzem nur träumen konnte.

In Kombination ergeben sich fast unbegrenzte Möglichkeiten. Ob komplexe Prozesse, wie die automatische Geometrieprüfung kompletter Produktfamilien über Nacht, die Absicherung von Schweißzangen und Schraubern in der digitalen Fabrik oder die automatische Erstellung von Produkt- und Ersatzteilgrafiken – VT-DMU verbessert die Arbeit mit 3-D-Daten in jeder Hinsicht.

Was sind die Vorteile von VT-DMU für den Kunden?

Jeder, der mit 3D-Daten arbeitet – unabhängig vom Datenformat und der Branche – kann VT-DMU gewinnbringend einsetzen. Der Nutzen ist dabei ganz individuell:

  • Leistungsfähige Funktionen integriert in Kundensysteme und Prozesse

  • Datenmengen verarbeiten, die andere Systeme an die Grenzen bringen

  • Prozesse automatisieren, die bisher manuell durchgeführt werden

  • Fehler schon in der frühen Phase identifizieren und die Entwicklungszeit verkürzen

  • Physikalische Prototypen reduzieren und damit Kosten sparen

Wer arbeitet mit VT-DMU?

Softwarehersteller und IT-Experten, die ihre Applikation erweitern und ihren Kunden einen zusätzlichen Nutzen anbieten wollen, setzen auf VT-DMU. Das sind Softwareanbieter für CAD- oder PLM-Systeme aber auch Anwendungen für die digitale Fabrik oder die Menschsimulation zählen dazu.

Use Case

Partner CONTACT Software

CONTACT Software, ein führender PLM-Anbieter, setzt auf VT-DMU und sichert damit 3D-Daten ab. Im Anwendungsbeispiel wird gezeigt, wie in CONTACT-Elements geometrische Unterschiede zwischen unterschiedlichen Bauteilversionen automatisch ermittelt werden.

Wie wird VT-DMU eingesetzt?

Über die API lassen sich die einzelnen VT-DMU Module aufrufen oder mit anderen Modulen zu einem Workflow verbinden. Durch die flexible Schnittstellen-Architektur passt sich VT-DMU der jeweiligen Infrastruktur an und verarbeitet alle gängigen 3D-Formate. Der Anwender arbeitet weiter mit der gewohnten Benutzeroberfläche und hat gleichzeitig Zugriff auf modernste DMU-Technologie.

User Case

Datenreduzierung

Folgendes Anwendungsbeispiel zeigt wie auf Basis der Python-API eine Datenreduzierung durchgeführt wird. Zuerst werden Catia-Daten gelesen, in der Datenmenge reduziert und als STEP-Datei ausgegeben.

Code Beispiel

# Example for performing a data reduction using the invenio VT-DMU toolkit.
# Data is imported and exported using the HOOPS Exchange SDK.
import vtdmu

# Create a reader to import structured geometry
reader = vtdmu.StructureReader("test.io.in")

# Create a link to input file
inputLink = vtdmu.ExternalLink("C:/test_data/input.catpart", "CATPart", 1.0)

# Import the CATIA data using HOOPS Exchange
root_node = reader.read(inputLink)

# Create surface filter algorithmn and perform a data reduction on the imported data
surfaceFilterAlgorithm = vtdmu.SurfaceFilterAlgorithm("test.surfacefilter")
surfaceFilterAlgorithm.setSpacing(10.0)
reduced_root_node = surfaceFilterAlgorithm.getStructureProcessor().processStructure(root_node)

# Create writer to export the reduced data
writer = vtdmu.StructureWriter("test.io.out")

# Create link to the output file
outputLink = vtdmu.ExternalLink("C:/test_data/reduced_output.stp", "STEP", 1.0)

# Write reduced data to STEP file using HOOPS Exchange
writer.write(reduced_root_node, outputLink)

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