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26.06.2019

e4 TESTIVAL Start-up Award

Drei junge Gründer für ihre innovativen Ideen zur Elektromobilität ausgezeichnet

Nach der überaus erfolgreichen Premiere im letzten Jahr, konnte das e4 TESTIVAL erneut mit seinem innovativen Veranstaltungsformat überzeugen: Zahlreiche Besucher haben am 15. und 16. Juni 2019 an der praxisorientierten Messe auf dem Grand-Prix-Gelände des Hockenheimrings teilgenommen und ließen sich von den vielseitigen Facetten der Elektromobilität begeistern.

Bei warmen und sonnigen Temperaturen haben die Besucher die Möglichkeit gehabt, Elektromobilität vom E-Auto bis zum E-Kart zu testen. Der nächtliche eco Grand Prix Cup hat denjenigen Spannung geboten, die lieber nur schauen, statt selbst fahren wollten. Im e4 Forum hat es außerdem viele interessante Vorträge – z.B. zum Thema Ladeinfrastruktur – gegeben.

Start-up Award zeichnet Ideen der Zukunft aus

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist der erstmals ausgetragene Start-up Award gewesen, bei dem junge Gründer ihre Zukunftsvisionen aufzeigen konnten: Start-ups, Initiativen, studentische Gruppen und Hochschulabsolventen haben beim Wettbewerb die Möglichkeit erhalten, ihre innovativen Ideen – ob neue E-Mobilitätskonzepte, Fahrzeuge, Technik oder Zubehör – zu präsentieren.

Eine sechsköpfige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat die Ideen der Gründer bewertet. Auch Kai F. Wißler war ein Teil der Jury und hat mit seiner langjährigen Erfahrung als invenio-Vorstand bei der Auswahl der besten Innovation unterstützt.

Neue Ideen für die Mobilität der Zukunft

Verkehrsminister und Schirmherr des e4 TESTIVALs Winfried Hermann hat drei ausgewählte Preisträger mit dem e4 TESTIVAL Award prämiert:

  • e3charge (Volker Fricke): Das Start-up stellt IT für das Sharing von privaten Ladesäulen bereit
  • H2range (Björn Offermann, Jörg Weigl, Fabian Halft): Die Ausgründung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt präsentierte eine Brennstoffzelle für Lastenräder und Kleinfahrzeuge
  • Ducktrain (Dr. Kai Kreisköther): Das Start-up der RWTH Aachen präsentierte autonom fahrende Transportbehälter, die hinter einem Fahrrad oder Elektro-Fahrrad beziehungsweise Fußgänger herfahren kann

Nicht nur die Veranstalter und Aussteller sind sehr zufrieden mit diesem überaus erfolgreichen Wochenende. Auch Verkehrsminister Hermann hat gesagt: „Alle Besucher haben hier die Möglichkeit, hautnah dran zu sein an den neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität und E-Autos, E-Bikes, E-Scooter selbst zu fahren – es ist anders als bei Rennen erstaunlich leise auf der Strecke” und ergänzt zum Start-up Award: „Ich bin beeindruckt von der Vielfalt an interessanten und zum Teil ausgefallenen Projekten, die hier zusammenkommen. […] Das Verkehrsministerium unterstützt mit innovativen Entwicklungen diesen Award sehr gerne.”

Weitere Informationen können in der offiziellen Pressemitteilung des e4 TESTIVAL Start-up Awards nachgelesen werden.

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